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Riesenansturm aufs erste Kappel-Cafè

90 Besucher – damit war nicht zu rechnen

Weil immer wieder beim Seniorenbeirat angefragt wurde, warum man denn nicht - wie auf dem Vorwerk - auch auf der Kappel für die ältere Bevölkerung einen Nachmittags-Kaffee anbieten würde, entschloss man sich, einen Versuch zu starten: Und es wurde ein Riesenerfolg. In kürzester Zeit war der Speisesaal des Marie-Bauer-Sozialzentrums rappelvoll. So wie im Selber Vorwerk, bei dem dort im 6-wöchigen Abstand stattfindenden Montags-Cafè , nahmen sehr viele Bürgerinnen und Bürger das Angebot wahr und ließen sich Kaffee und Kuchen schmecken. In Kürze waren sogar die Kaffeetassen knapp geworden.

Das Team um die Vorsitzende Dr. Eva Körner und 2. Vorsitzenden Gerhard Bock hatte alle Hände voll zu tun, um allen Wünschen gerecht zu werden und die Gäste zufrieden zu stellen.

Dr. Körner begrüßte die zahlreichen Gäste und die zweite Bürgermeisterin Dorle Schmidt und gab einen Einblick in die vielen Projekte, die der Seniorenbeirat seit seinem nunmehr über fünfjährigen Bestehen in Angriff genommen hat von der Einrichtung des Seniorenbusses, über die Aktion „Mehr Bänke im Stadtgebiet“, Seniorensport, Ärztebus, Reparatur-Café, Barrierefreiheit und vieles mehr. Insgesamt kommen immerhin sechsundzwanzig Projekte zusammen.

Dank sagte sie Frau Hohberger vom Blockschulinternat der AWO, die großzügigerweise den Speisesaal für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat und dem Marie-Bauer-Heim für die Unterstützung und die Ausstattung für diese Veranstaltung.

Die zweite Bürgermeisterin freute sich über die vielen Aktivitäten des Seniorenbeirats und zog davor in Hochachtung ihren Hut (tatsächlich – nicht nur symbolisch) mit dem Bemerken, dass die Stadt stolz auf diesen Seniorenbeirat sein könne. Viele andere Städte würden sich eine solche aktive, ehrenamtliche Gemeinschaft wünschen.

Gerhard Bock zeigte dann einen Teil seines beliebten Bildervortrags „Unser liebes altes und neues SELB“, der mit großem Interesse aufgenommen und die eine oder andere zum Besten gegebene Anektode mit viel Gelächter begleitet wurde. Vor allem kam das „Sölwerische“ zu den Bildern gut an.

Und nach der Veranstaltung fragten Gäste, wann denn das nächste Montags-Kappel-Cafè angeboten werde, man freue sich schon darauf.

 

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